Unsere Leistungen

  • Krankengymnastik
  • KG-Gerät
  • Manuelle Therapie
  • KG auf neurophysiologischer Grundlage
  • Sportphysiotherapie
  • Medizinisches Gerätetraining
  • Schlingentisch
  • Rückenschule
  • Massage
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Wärme- und Kältetherapie
  • Funktionelle Bewegungslehre (FBL)

Funktionelle Bewegungslehre (FBL) nach Klein-Vogelbach

Die Autorin der FBL. Dr. med. (h. c.) Susanne Klein-Vogelbach hat als langjährige Leiterin der Schule für Physiotherapie am Kantonspital Basel durch jahrelange Beobachtung und Analyse des menschlichen Bewegungsverhaltens (Statik und Bewegung) empirisch ein System zur Schulung des normalen Bewegungsverhaltens des gesunden Menschen entwickelt: Die funktionelle Bewegungslehre.

Technik

Das Konzept der Bewegungsschulung ist die Herstellung oder Wiederherstellung eines ökonomischen oder bei nicht reversiblen Veränderungen im Bewegungsapparat eines weitgehend ökonomischen Bewegungsverhaltens.

  1. Mobilisierende Massage
  2. Widerlagernde Mobilisation
  3. Hubfreie/hubarme Mobilisation

Brügger-Therapie

Eine Brügger-"Therapie" im Sinne einer spezifischen Behandlungstechnik gibt es nicht, obwohl sich viele Behandler als "Brügger-Therapeuten" bezeichnen. Die Therapie dieser Behandler besteht aus den gleichen Techniken der Gelenkmobilisation und Muskelbehandlung, die auch in der manuellen Medizin und Krankengymnastik angewendet werden. Der Behandlungsplan mit diesen Verfahren beruht aber auf einer speziellen Funktionsanalyse am Bewegungsapparat, die der Schweizer Neurologe Dr. Brügger entwickelt hat.

Bindegewebsmassage (BGM)

Es handelt sich um eine Therapie nach Dicke und Teirich-Leube, die über das Nervensystem wirkt.

Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Die Methode wurde von dem Neurologen Dr. Hermann Kabat und den Krankengymnastinnen M. Knott und D. Voss zunächst zur Behandlung von Kinderlähmungsfolgen im Jahre 1946 am Kaiser Foundation Center in Vallejo/CA entwickelt und zuerst als "Komplexbewegungen", später als PNF bezeichnet.

Technik:

Durch spezifische Reizung von Proprio- und Exterozeptoren werden dreidimensionale Bewegungsmuster geübt und damit sensomotorische Fähigkeiten gezielt gebahnt bzw. wiederhergestellt.

Manuelle Medizin

Die manuelle Medizin befasst sich im Rahmen der an Wirbelsäule und Gelenken üblichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren mit den reversiblen Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. Sie benutzt alle manuellen diagnostischen und therapeutischen Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken, die zur Auffindung und Behandlung dieser Störungen dienen.

Manuelle Therapie (MT) beinhaltet folgende Behandlungsverfahren:

  • Weichteiltechniken
  • Mobilisation
  • Manipulation
  • neuromuskuläre Therapien (NMT): Behandlung der Muskulatur und/oder Mobilisation der Gelenke unter Ausnutzung der neurophysiologischen Mechanismen), Stabilisierende neuromuskuläre Therapien.

Bobath-Konzept

Die Behandlungsmethode wurde von dem Ehepaar Bertha und Dr. Karel Bobath empirisch gefunden. Es ist ein Konzept auf neurophysiologischer Grundlage zur Regulierung eines pathologischen Muskeltonus. Die wissenschaftliche Basis wird z. Z. noch in mehreren europäischen Ländern untersucht.

Technik

  • Genaue Untersuchung von Bewegungsmustern, Muskeltonus und Koordination Hemmung von pathologischen Bewegungsmustern und
  • Bahnung normaler Haltungs- und Bewegungsmuster durch taktil-kinästhetische Stimulationen zur Herstellung eines möglichst normalen Muskeltonus.
  • Bei der Umsetzung zur Verbesserung der Lebensqualität im Alltag ist das Zusammenwirken von Eltern, Therapeuten, Lehrern und anderen Betreuern erforderlich.

Manuelle Lymphdrainage

Methode:

Durch eine spezielle kreisförmige Massagetechnik wird die Gewebeflüssigkeit einer Lymphstauung nach proximal in Richtung der zugehörigen Lymphknoten verschoben.

Die Therapie basiert auf dem Verständnis und dem Gebrauch dieser 3 grundlegenden Prinzipien. Das kraniosakrale System steht dabei in enger Verbindung mit vielen anderen Systemen des Körpers, die es selbst beeinflusst bzw. von denen es beeinflusst wird: Nervensystem, Gefäßsystem, Lymphsystem, endokrines und viszerales System, Respirationssystem und Muskel-Skelett-System.